Fast umsonst und draussen

November-Blues, oder nicht?

November 3, 2020 Fast umsonst und draussen

Der zweite Lock Down. Ich wollte es ja nicht glauben. Aber, statt Trübsal zu blasen, stelle ich fest, dass es Einiges zu tun gibt. Ich nerve meinen Freund mit “Projekten”, stehe lieber früh als spät auf und brauche keine weiteren Termine. Was daraus wurde…. Tag 1 Im letzten Großensieler Schrebergarten-Haus schlage ich mein Quartier auf. Rundherum stehen Apfelbäume erster Güte. Geschmacklich von mehlig-sauer, über frisch und süß, bis zur harten Variante mit wenig Zucker. Die Augen sind größer als derWeiterlesen

Wasser-Marsch!

An einem Morgen an dem, laut unberechenbarem Wetterbericht, die Sonne scheinen sollte, stieg ich frühzeitig aus dem Bett. Plan war in Eckwarden das Hochwasser mitzunehmen, sowie ein paar “Sonnenaufgangs-Skizzen” zu machen. Aquarellstifte, Thermoskanne und Frühstück im Gepäck, Auto gestartet und, frühlingshaft angezogen, los. Ankunft ca 8.30 Uhr. Himmel immernoch grau, wolkig. Wind kühl. Am Spieker nur ein schwarzer Audi, ebenfalls mit Frühstück. Ich fuhr weiter, spazierte mit dem Badehandtuch am Wasser auf und ab, knipste über den Deich und beschlossWeiterlesen

Rolling home

Ohne mein Auto wären die folgenden Bilder wohl nicht entstanden. Ich will ja nicht sentimental albern klingen, aber wer hätte gedacht, dass der Kauf eines kleinen roten Peugeots so glücklich machen kann?! Dazu kommt, dass ich das passende Himmel-Autobett beinah zeitgleich zum Kauf auf Ebay gefunden habe. Neupreis: xxx €- ein Witz, wenn man sich die Pressplatte (Liegefläche plus Topper von 3cm Dicke, ha ha) mit den zwei tragenden Gelenken ansieht. Abholung, inclusive Einbau (“…Männersache”, sagte die Dame die esWeiterlesen

Schnitzeljagd bis ans Ende der Welt

Pferde im Sonanaufgang

Camino Portugues, April 2015 2014 verliess Portugal nach drei Jahren das Rettungschirmprogramm der EU. Der Internationale Währungsfonds hatte das Land 2011 mit 78 Milliarden vor dem Staatsbankrott bewahrt. Portugal verpflichtete sich als Gegenleistung zu einem strengen Sanierungsprogramm. Die Regierung fror Renten und Gehälter ein, strich Investitionen und Arbeitslosengeld zusammen, die Mehrwertsteuer stieg. Im letzten Jahr verabschiedete das Parlament, trotz heftiger Proteste, erneut einen noch strengeren Sparetat. Die Arbeitslosenquote lag offiziell bei 16 Prozent. Diese Zahl schließt die ins Ausland abgewandertenWeiterlesen

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