Raus gehen wie Zähne putzen

(das Foto ist natürlich unscharf, weil es verdammt kalt war:-) “De Moorpad”, 50km Radweg im Cuxland Der erste Blick aus dem Fenster am Morgen benötigt ein “Denk nicht drüber nach” um die Fahrradtasche zu schnappen und das Rad samt Proviant ins Auto zu laden. Es ist diesig-feucht. Aber…was will man machen? Meine Laune bessert sich, sobald die Tür ins Schloß fällt. Der Moorpad ums Ahlenerer Moor ist ein ausgewiesener Radweg im Cuxland. Der größte Teil des Weges läuft auf Beton,Weiterlesen

Essen auf Rädern

November 7, 2020 Fast umsonst und draussen

Am Besten schmeckt Grünkohl, wenn es knackig kalt ist. Nur wie hält man sich im Auto warm um das Leben draussen noch geniessen zu können? Wir nehmen meinen Peugeot und fahren zunächst fürs Geo-Cachen nach Bremerhaven rüber. Dort entdecken wir sogar ein “Kochbuch”-Cache. Der Fund besteht aus dem obligatorischen Logbuch in das sich der Finder einträgt. In diesem Fall inklusive Rezept. Das “Rezept für kaltes Bier” passt zum Kohl. Unser Ziel ist der Flögelner See. Der gewählte Stellplatz, mit direktemWeiterlesen

Alltag

November 4, 2020 Fast umsonst und draussen

Über das tägliche Abenteuer, ein Versuch der Beschreibung: Ich interessiere mich für Vieles. Des Öfteren frage ich mich in Gesprächen, ob es nicht “etwas anderes” zu erzählen gibt. Das soll nicht arrogant klingen. Ich weiß auch, dass nicht jeder intessiert ist an den zufällig-auffälligen Farbkombinationen auf Häuserwänden, oder dem romantisch-abgerissenen Schrebergarten an der Atenser Allee. Ich gehe häufig in der Natur spazieren. Auf der Suche nach Motiven, um mich zu bewegen, oder etwas zu finden. Was zu finden? Das kannWeiterlesen

November-Blues, oder nicht?

November 3, 2020 Fast umsonst und draussen

Der zweite Lock Down. Ich wollte es ja nicht glauben. Aber, statt Trübsal zu blasen, stelle ich fest, dass es Einiges zu tun gibt. Ich nerve meinen Freund mit “Projekten”, stehe lieber früh als spät auf und brauche keine weiteren Termine. Was daraus wurde…. Tag 1 Im letzten Großensieler Schrebergarten-Haus schlage ich mein Quartier auf. Rundherum stehen Apfelbäume erster Güte. Geschmacklich von mehlig-sauer, über frisch und süß, bis zur harten Variante mit wenig Zucker. Die Augen sind größer als derWeiterlesen

Wasser-Marsch!

An einem Morgen an dem, laut unberechenbarem Wetterbericht, die Sonne scheinen sollte, stieg ich frühzeitig aus dem Bett. Plan war in Eckwarden das Hochwasser mitzunehmen, sowie ein paar “Sonnenaufgangs-Skizzen” zu machen. Aquarellstifte, Thermoskanne und Frühstück im Gepäck, Auto gestartet und, frühlingshaft angezogen, los. Ankunft ca 8.30 Uhr. Himmel immernoch grau, wolkig. Wind kühl. Am Spieker nur ein schwarzer Audi, ebenfalls mit Frühstück. Ich fuhr weiter, spazierte mit dem Badehandtuch am Wasser auf und ab, knipste über den Deich und beschlossWeiterlesen

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