Draussen

Let‘s go West

Unterwegs auf dem West Highland Way – 154 km, von Milngavie bis Fort William Der West Highland Way war der erste offizielle Wanderweg Schottlands, eingeweiht 1980. Er führt durch die Low,- und Highlands und ermöglicht einen Einblick in die Vielfalt der schottischen Landschaft. Begangen werden kann der WHW in beiden Richtungen. Empfohlen wird es allerdings, den Weg von Süd nach Nord zu wandern. Das liegt vor allem am nicht zu unterschätzenden Wetter. Der Wind bläst meistens aus West/Südwest, und derWeiterlesen

Leben auf der Straße, der Film

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Ntscho-tschi* paddelt die halbe Märkische

September 4, 2021 Fast umsonst und draussen

*Winnetous Schwester Eckdaten der Unternehmung: Freunde in Berlin wiedersehen, anschliessend in vier Tagen 80 km, von insgesamt 180 km, der “Märkischen Umfahrt” paddeln. Die “Märkische Umfahrt” ist ein Rundweg auf der Spree, Dahme und diversen Seen, die miteinander verbunden sind. Meine Übernachtung soll wahlweise im Zelt oder Auto statt finden. Die nächtlichen Temperaturen sind rasant gesunken. Am Tag der Abreise habe ich einen einigermaßen festen Plan und einen schwirrenden Kopf. Tag 1: Beeskow-Raßmannsdorf, 11 km Ich verlasse die Hauptstadt amWeiterlesen

Schleswig Holstein, meerumschlungen

Eine 10-tägige Reise im Auto, mit Übernachtung auf den Höfen von Landvergnügen-Anbietern (LV). Wenig Text, viele Bilder. Irgendwie erschlägt mich die Vielzahl an Erlebnissen. Mit der Elb-Fähre von Cuxhaven nach Brunsbüttel, Auto abstellen, Sonne an Deck genießen. Vorteil dieser Streckenwahl ist, dass die Überfahrt zu einer bestimmten Uhrzeit gebucht werden kann. Wartezeit entfällt, und nach etwa einer Stunde erreicht man Schleswig Holstein. Wir fahren bis Marne, zum ersten LV-Stop bei Bäcker Kalle. Der Laden liegt im Industriegebiet, der Stellplatz istWeiterlesen

Galerie der Nacht

Ich verlasse das Haus um 21.30Uhr um mir meinen Schlafplatz an der frischen Luft zu suchen. Dazu muss ich nicht weit fahren. Ich stakse durchs hohe Gras bis ich sicher bin, dass man mich vom Weg nicht mehr sehen kann. Hinter einem Apfelbaum bäumt sich das Grün zu einem Damm auf, dahinter breite ich mein Lager aus. Allerdings beginnt es zu regnen, erst zaghaft, dann steigert sich der Rhythmus, und ich ziehe mich tief in mein Biwak zurück. Das istWeiterlesen

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